Was Hunde in der Psychotherapie für Sie tun können

Was Hunde in der Psychotherapie für Sie tun können

Hunde in der therapeutischen Praxis - das klingt ja irgendwie nett. Aber: sind die Hunde einfach nur anwesend und können gestreichelt werden? Was machen sie während der Termine? Wie funktioniert das überhaupt mit den Hunden? Was nützt ein Hund in der Therapie dem Patienten? Diese Fragen stellen sich viele Patienten, bevor sie das erste Mal herkommen und bevor wir mit der therapeutischen Arbeit beginnen. Und dann sind die meisten Menschen total erstaunt darüber, was die Hunde für sie tun können und welchen wichtigen Anteil sie am Therapieerfolg haben. Also: was genau sind Ihre…continue reading →
Könnte ich im Eltern-Burnout stecken? Und wenn ja – was dann?

Könnte ich im Eltern-Burnout stecken? Und wenn ja – was dann?

Nicht nur Manager und viel arbeitende Menschen im Jobstress können ein Burnout erleiden. Auch Familienstress und alltägliche Belastungen im Zusammenhang mit Kindern können dazu führen, dass man sich ausgebrannt, erschöpft und hilflos fühlt. Wenn Sie einige der folgenden Fragen mit Ja beantworten können.... Erscheint Ihnen manchmal der Gedanke an einen Ferien-, Feier-, oder Wochenendtag mit Ihren Kindern als riesige Hürde und schwere Aufgabe?Erleben Sie den Alltag mit Ihren Kindern immer öfter so, dass Sie einfach nur durchhalten und mechanisch Ihre Elternpflichten abarbeiten?Wollen Sie nur den Tag hinter sich bringen und warten darauf, dass…continue reading →
Wenn die Seele den Körper krank macht – psychosomatische Erkrankungen

Wenn die Seele den Körper krank macht – psychosomatische Erkrankungen

Wie funktioniert das eigentlich - können wirklich Krankheiten, können tatsächlich Schmerzen und chronische Probleme einfach von der Psyche verursacht werden? Psychosomatik - neue Erkenntnisse Die Wechselwirkung zwischen Körper und Seele wird in der modernen wissenschaftlichen Disziplin der Psychoneuroimmunologie erforscht. Und es ist unbestritten, dass unsere Seele großen Einfluss auf die Vorgänge in unserem Körper hat. Wir kennen es alle bestens aus einfachen Zusammenhängen unseres Alltags - von Anfang an. Stress schlägt uns auf den Magen, Angst und Nervosität verursachen Harndrang oder Durchfall, Scham oder Wut lassen uns rot werden...wir alle kennen viele Beispiele…continue reading →
Früher Stress und spätes Leid- was Ihre ersten Jahre mit Schmerzen und chron. Erkrankungen zu tun haben

Früher Stress und spätes Leid- was Ihre ersten Jahre mit Schmerzen und chron. Erkrankungen zu tun haben

Haben Sie eine chronische Erkrankung oder ein Schmerzsyndrom? Leiden Sie unter einer Herz-Kreislauf-Erkrankung, Rheuma, Morbus Crohn, Asthma, Fibromyalgie, Organerkrankungen oder Tumoren...? Dann bedeuten diese wissenschaftlichen Erkenntnisse für Sie vielleicht eine Chance für eine zukünftige positive gesundheitliche Entwicklung! Denn Forschungsergebnisse zeigen, dass belastende, stressende und traumatisierende Erfahrungen in der frühen Kindheit im Erwachsenenalter zu chronischen Erkrankungen, Schmerzsyndromen und unklaren Beschwerden führen können.  Der Forschungszweig der Psychoneuroimmunologie hat klare Belege dafür, dass negative Erfahrungen im Mutterleib und in den ersten Lebensjahren für viele Menschen das Risiko steigern, als Erwachsene an chronischen Erkrankungen und Schmerzsyndromen zu…continue reading →
Haben Sie genug Mitgefühl mit sich selbst?

Haben Sie genug Mitgefühl mit sich selbst?

Wie meinen Sie DAS denn? Das ist oft die erste, ein wenig irritierte oder sogar entsetzte Reaktion auf meine Frage nach einem ausreichenden Mitgefühl mit sich selbst. Und das ist keine Wunder. Denn der Begriff ist zum Einen kaum bekannt, zum Anderen beim ersten Überdenken dann meist spontan negativ besetzt. Was aber ist wirklich gemeint? Und wieso stelle ich überhaupt diese Frage? Selbstmitleid oder Selbstmitgefühl? Was ist denn nun tatsächlich gemeint mit dem Begriff des Selbstmitgefühls? Das Konstrukt des Selbstmitgefühls basiert auf der buddhistischen Philosophie. Mitgefühl mit sich selbst, oder "self-compassion" meint eben…continue reading →

Tagebuch einer Therapie – Trauma nach Reitunfall Teil 3

Sechste Therapiesitzung: Hypnose und Arbeit mit Sophie Nun stand nach einer Woche unser nächstes Treffen mit Carolyn an. In dieser Sitzung haben wir uns zunächst zurück gezogen und Carolyn hat wieder die Hypnose Methode bei mir angewandt. Auch dieses Mal war es wieder spannend. Dadurch das ich wusste was genau auf mich zukommt war ich direkt sehr entspannt und nahm die Hypnose wieder sehr bewusst wahr. Nach der Hypnose sind wir dann mit Sophie ins Roundpen gegangen. Hier hat Carolyn noch einmal geschaut wie ich mit Sophie kommuniziere und mir Hilfestellungen gegeben. Danach…continue reading →
Tagebuch einer Therapie – Trauma nach Reitunfall Teil 2

Tagebuch einer Therapie – Trauma nach Reitunfall Teil 2

Meine Hausaufgaben und wie es mir damit erging Bis zu unserem nächsten Treffen hatte ich nun 10 Tage Zeit, um mit Sophie am Stall unsere „Hausaufgaben“ zu erledigen. Ich habe mich also bemüht möglichst häufig nach der Arbeit noch zum Stall zu fahren und war wirklich motiviert. Dazu muss ich sagen, dass ich mich nicht in jeder Situation wohl gefühlt habe und teilweise ein wenig Angst hatte. Es war jedoch kein Vergleich mit der Angst, die ich verspürt habe, bevor ich mit Carolyn gearbeitet habe. Sophie beim Führen nah an mich heran zu…continue reading →
Tagebuch einer Therapie – Trauma nach Reitunfall Teil 1

Tagebuch einer Therapie – Trauma nach Reitunfall Teil 1

Ab welchem Punkt gesteht man sich ein, dass man Angst vor etwas hat und Hilfe benötigt? Vor dieser Frage habe ich einige Jahre die Augen verschlossen. Doch beginnen wir von vorne. Wer ich bin und was passiert ist Mein Name ist Carolin und ich bin 28 Jahre alt. Im April 2015 habe ich mir mein erstes eigenes Pferd gekauft. Bei einem Geländeausritt kam es dann im Sommer 2015 zu einem Unfall mit ihr. Ein eigentlich entspannter Ausritt endete damit, dass meine damals 4jährige Stute beim Anblick von Kühen stieg, hinten überkippte und schließlich…continue reading →
Bin ich introvertiert oder habe ich eine soziale Phobie?

Bin ich introvertiert oder habe ich eine soziale Phobie?

Wo hört Introversion auf und wo fängt eine Sozialphobie an? Wenn Sie sich diese Frage stellen, dann ist es wahrscheinlich so, dass Sie deutlich bemerken, anders als andere zu sein und anders zu empfinden. Und sehr wahrscheinlich ist es auch so, dass Sie deswegen mehr oder weniger stark verunsichert sind. In unserer Welt, unserer kommunikativ-medialen Gesellschaft ist das allermeiste im Alltag so gestaltet, dass extrovertierte und selbstbewusste Menschen sich pudelwohl fühlen können. Für alle Introvertierten bedeutet das, dass sie sich umso mehr für irgendwie fehlerhaft halten können. Immerhin ist aber rund ein Drittel…continue reading →
Warum es den Deutschen so schwer fällt, zu erzählen, dass sie eine Therapie machen und warum in den USA fast jeder hingeht!

Warum es den Deutschen so schwer fällt, zu erzählen, dass sie eine Therapie machen und warum in den USA fast jeder hingeht!

Das Verhältnis der Deutschen und der Amerikaner zur Psychotherapie Fakt ist: Die Psychotherapie ist fester Bestandteil des amerikanischen Alltages. Der US-Journalist Scott Stossel formuliert, Psychotherapie sei ein Grundbestandteil des Mainstreams in der amerikanischen Medizinpraxis. Viele Millionen amerikanische Bürger gehen jede Woche zu ihrem Therapeuten und zahlen dafür jeweils mehrere tausend Dollar pro Jahr. Die Bereitschaft, für ein gutes seelisches Befinden zu sorgen, ist unter den Amerikanern seit Jahrzehnten groß. Therapie das normalste von der Welt. Und ganz selbstverständlich, dass eine Therapie das Mittel der Wahl ist, wenn es einem nicht gut geht oder…continue reading →